Stromtarif für Ihre Wärmepumpe von MAINGAU Energie GmbH

Jetzt günstigen Wärmepumpentarif berechnen

Haushaltsgröße: 2 Personen
 

    MAINGAU-Wärmepumpentarife

    Wärmepumpentarife für Ihr Gewerbe

    Wärmepumpen nutzen Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und benötigen dafür Strom. Mit dem MAINGAU-Stromtarif für Wärmepumpen rechnen Sie den Strombedarf Ihrer Wärmepumpe passend zu Ihrem Verbrauch ab und behalten Ihre Energiekosten im Blick. Starten Sie jetzt den Preisvergleich und finden Sie den passenden MAINGAU-Stromtarif für Ihre Wärmepumpe.

    Voraussetzung für die Stromtarife für Wärmepumpen von MAINGAU Energie: Sie haben vor Ihrer unterbrechbaren Wärmepumpe einen zweiten Zähler installiert.

    Passenden Stromtarif für Ihr Gewerbe finden - in drei Schritten  

    1

    Tarifrechner nutzen

    Tragen Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch in den Tarifrechner ein. Den Stromverbrauch geben Sie in Kilowattstunden an. Jetzt nur noch auf „Jetzt berechnen“ klicken.
    2

    Tarif ​wählen

    Nun sehen Sie unsere Tarif-Empfehlungen. Sie haben die Wahl – einfach Tarifoptionen prüfen und den passenden Tarif auswählen. Füllen Sie dazu einfach das Online-Formular aus und wir übernehmen alles Weitere für Sie.
    3

    Von Vorteilen profitieren

    Sobald Sie Ihre Kundennummer erhalten haben, profitieren Sie von vielen weiteren Vorteilen und Angeboten der MAINGAU Energie.
    Vorteilswelt

    Ihre Rabatte als Stromkunde

    Unsere Welt. Ihre Vorteile: Egal, ob Sie sich für Gas, Strom, Mobilfunk oder Autostrom von MAINGAU entscheiden, als MAINGAU-Energiekunde erhalten Sie Zugang zu exklusiven Rabatten und Angeboten. Denn Ihre Kundennummer ist der Schlüssel zur MAINGAU-Vorteilswelt.

    3 gute Gründe für den Wechsel zur MAINGAU

    Einfach günstig 

    Wir geben täglich unser Bestes, um für Sie die besten ​Preise rauszuholen. 

    Einfach kompetent

    Rund 700.000 Privathaushalte und Unternehmen sind bereits von uns und unseren Energietarifen überzeugt. 

    Einfach für Sie da 

    1907 gegründet, hat die MAINGAU Energie über 115 Jahre Erfahrung in Sachen Energie - und zwar bundesweit. 

    Vorteile einer Wärmepumpe

    Ohne Verbrennung heizen - Anders als Gas- oder Ölheizungen haben Wärmepumpen keinen Verbrennungsvorgang, sondern heizen durch einen technischen Kreislauf. Bei der Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien kann der strombedingte CO2-Ausstoß des Betriebs gegenüber einem fossil geprägten Strommix geringer ausfallen.

    Umweltwärme nutzen - Während beim Verbrennungsverfahren die eingesetzte Energie vollständig aus dem jeweiligen Brennstoff stammt, nutzt eine Wärmepumpe zusätzlich Wärme aus der Umgebung. Unter geeigneten Bedingungen kann sie aus einer Einheit Strom ein Mehrfaches an Wärme bereitstellen.

    Wartungsarm - Für die Wärmepumpe selbst brauchen Sie keinen Schornsteinfeger. Auch andere Betriebskosten halten sich bei Wärmepumpen in Grenzen. Der Kreislauf in der Wärmepumpe hat generell wenige mechanische Komponenten. Die Lebensdauer der einzelnen Bestandteile hängt von der jeweiligen Anlage, ihrer Nutzung und ihrer Wartung ab.

    Hinweise zum Wärmepumpenstrom

    Tarifabschluss nur mit unterbrechbarer Wärmepumpe und zweitem Zähler möglich.

    Um unseren Wärmepumpenstrom-Tarif abschließen zu können, ist eine unterbrechbare Wärmepumpe erforderlich. Diese muss zudem an einen zweiten Zähler gekoppelt sein, um von den Vergünstigungen profitieren zu können.

    Stellt sich während der Laufzeit des Stromliefervertrages heraus, dass diese Voraussetzung nicht oder nicht mehr vorliegt, behalten wir uns vor, Ihnen einen alternativen Tarif vorzuschlagen und den Stromliefervertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen. 

    Kundenstimmen

    ​Sie haben noch Fragen?

    Ihr Kontakt zu uns

    Wir helfen gern weiter

    Zum Servicecenter

    Unsere digitale Assistentin

    Hilft gern weiter

    Jetzt chattenöffnet in einem neuen Tab

    FAQ zu MAINGAU-Wärmepumpenstrom

    • Was bedeutet "unterbrechbar"?

      "Unterbrechbar" bedeutet, dass die Wärmepumpe zu bestimmten Tageszeiten vorübergehend vom Stromnetz getrennt werden kann. 
      Diese Unterbrechungen hängen vom örtlichen Netzbetreiber ab und bleiben auch bei einem Versorgerwechsel unverändert. 
      Da eine Wärmepumpe nicht kontinuierlich mit Strom versorgt werden muss, um Wärme abzugeben, entstehen Ihnen dadurch keine Nachteile.

    • Was ist eine Wärmepumpe?

      Wärmepumpen nutzen Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser, um Heizwärme und Warmwasser bereitzustellen. Für ihren Betrieb benötigen sie Strom. Darüber hinaus können viele Wärmepumpen auch kühlen.

    • Was sind Ein- und Zweitarifzähler?

      Heizstrom und Haushaltsstrom werden bei Eintarifzählern mit einem einzigen Zählwerk erfasst. Dagegen erfassen Zweitarifzähler den Stromverbrauch mit zwei Zählwerken in unterschiedlichen Zeiträumen – sie messen Tages- und Nachtstrom getrennt voneinander. Das hat den Vorteil, dass tagsüber zum Hochtarif (HT) und nachts zum Niedertarif (NT) abgerechnet wird. Zu Zeiten des Niedertarifs ist der Verbrauchspreis pro Kilowattstunde günstiger. Diese Art von Stromzähler wird in der Regel für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen verwendet.

    • Was ist Heizstrom und warum ist er günstiger?

      Heizstrom wird zum Betreiben der Anlagen genutzt, mit denen man ein Haus beheizt. Wärmepumpen benötigen zum Beispiel Strom für den Antrieb, um natürliche Wärmequellen zum Heizen des Hauses zu nutzen. Im Gegensatz zu Haushaltsstrom ist Heizstrom günstiger: Sowohl die Konzessionsabgabe als auch die Netzentgelte sind geringer. Das liegt daran, dass die Anlage als „unterbrechbare Verbrauchseinheit“ beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet ist. Bei hoher Auslastung des Stromnetzes kann der Netzbetreiber die Heizstrom-Anlagen kurze Zeit vom Netz nehmen.

    • Wie wird der Heizstrom einer Wärmepumpe berechnet?

      Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist die entscheidende Größe zur Berechnung des Energiebedarfs einer Wärmepumpe. Mit der Jahresarbeitszahl kann das Verhältnis zwischen der erzeugten Wärmeenergie und dem verbrauchten Strom berechnet werden. Je höher diese ist, desto effizienter ist die Wärmepumpe. Die Formel zur Berechnung des jährlichen Stromverbrauchs einer Wärmepumpe lautet: Jährlicher Stromverbrauch = (Heizleistung / Jahresarbeitszahl) x Heizstunden

    • Was beeinflusst den Stromverbrauch einer Wärmepumpe?

      Zum einen ist die Gebäudegröße entscheidend – so kann die Heizleistung zum Beispiel fünf oder sogar 15 Kilowatt betragen. Zum anderen ist auch das Alter und die Art des Heizsystems (Luftwärmepumpe, Erdwärmepumpe, Wasserwärmepumpe) entscheidend für die Jahresarbeitszahl und damit auch die Energieeffizienz. Weiterhin beeinflussen schwankende Temperaturen wie beispielsweise die Umgebungsluft den Stromverbrauch – im Winter ist der Stromverbrauch zum Heizen deutlich höher als im Sommer.

    • Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

      Die Arten der Wärmepumpe sind abhängig von der jeweiligen Wärmequelle und der abgegebenen Energie. Die Luftwärmepumpe befindet sich außerhalb des Hauses und saugt die Außenluft über einen Ventilator an. Sie gibt die gewonnene Wärme entweder an den Warmwasserkreislauf weiter (Luft-Wasser-Wärmepumpe) oder an die Raumluft (Luft-Luft-Wärmepumpe). Die Erdwärmepumpe macht sich die konstante Wärme im Erdreich zu Nutze (Sole-Wasser-Wärmepumpe). Nach einer Erdbohrung werden entweder eine Erdsonde oder Erdkollektoren im Erdreich platziert. Darüber wird die Erdwärme zur Wärmepumpe im Inneren des Hauses geleitet. Die Wasserwärmepumpe benötigt einen Brunnen außerhalb des Hauses und nutzt als Wärmequelle entweder das Grundwasser, das Oberflächenwasser oder das Abwasser.

    • Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

      Im Grunde funktioniert die Wärmepumpe wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Mit Strom als Antrieb nutzt die Wärmepumpe die Energie aus der Umwelt – zum Beispiel aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Anders als Gas- oder Ölheizungen funktioniert das Heizen jedoch nicht durch eine Verbrennung, sondern durch einen Kreislauf. In diesem Kreislauf zirkuliert ein flüssiges Kältemittel, das durch die jeweilige Umweltwärmequelle in einen gasförmigen Zustand übergeht. Ein Kompressor saugt den Kältemitteldampf an und verdichtet ihn. So verringert sich das Volumen, der Druck erhöht sich und die Temperatur des Kältemitteldampfes steigt. Über den Verflüssiger kommt das Kältemittel dann in Kontakt mit dem Heizkreislauf des Hauses und gibt seine Wärme ab. Dadurch wird das Kältemittel wieder abgekühlt, bewegt sich weiter Richtung Expansionsventil, dehnt sich weiter aus und verflüssigt sich. So steht es dem Verdampfer wieder zur Verfügung und der Kreislauf beginnt aufs Neue.

    • Was ist der Unterschied zwischen Nachtspeicherheizung und Wärmepumpe?

      Obwohl beide Heizungen als „unterbrechbare Verbrauchseinheit“ beim Netzbetreiber angemeldet werden können, unterscheiden sie sich in ihrer Funktionsweise. Eine Nachtspeicherheizung ist eine elektrisch betriebene Heizung, deren Wärmespeicher sich in bestimmten Zeiten auflädt. Eine Wärmepumpe nutzt Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und benötigt dafür Strom als Antrieb.

    • Siegel von kununu für MAINGAU Energie GmbH: Auszeichnung als Top Company 2026
    • Siegel von Focus Money und Deutschlandtest: Unternehmen des Jahres 2026 MAINGAU Energie
    • Siegel von Top Innovator für MAINGAU Energie GmbH: Auszeichnung als Top-100 Innovator des deutschen Mittelstands 2026
    • Siegel von FOCUS MONEY für Deutschlands Beste Energieversorger (überregional) 2026